Spende für einen Defibrillator

Haag, 20.11.2019

Die Raiffeisenbank Haag-Gars-Maitenbeth eG unterstützt die Freiwillige Feuerwehr Au am Inn mit einer Spende von 1.700 Euro zur Anschaffung eines Defibrillators.

Die Anschaffung eines Defibrillators wurde auf Initiative der Freiwilligen Feuerwehr Au am Inn ins Leben gerufen. Umgesetzt werden konnte das Projekt durch die Spende der Raiffeisenbank Haag-Gars-Maitenbeth eG sowie durch die großartige Unterstützung aller örtlichen Vereine und des Franziskushauses Au am Inn. Während sich die Auer Vereine mit der Raiffeisenbank die Anschaffungskosten teilten, übernahm das Franziskushaus die Kosten für die Installation und für die Zukunft alle weiteren Kosten für den Unterhalt.

Der Defibrillator ist öffentlich zugänglich und im Tordurchgang zwischen Zehentstadel und Franziskushauses angebracht. Somit kann ihn jeder im Notfall benutzen. Was bedeutet, dass es nun auch Ersthelfern im Fall der Fälle möglich ist noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes Personen mit Hilfe dieses Gerätes wiederzubeleben. Der elektronische Helfer führt den Ersthelfer durch die Anwendung und er erkennt durch die vollautomatischen Sensoren, ob ein Elektroschock notwendig ist. Aufgrund neuster Technik kann das Gerät auch von einem Laien zuverlässig bedient werden. Anita Baumert vom Malteser Dienst erklärte beim Schulungsabend allen Anwesenden eindrucksvoll die genauen Funktionen und die Handgriffe beim Bedienen des Geräts. Im Anschluss daran konnte jeder Teilnehmer anhand einer Puppe die Anwendung des Defibrillators üben.

v.l.n.r.: Josef Rauscher, Josef Berger, Peter Rauscher, Thomas Lutz, Richard Voglmaier, Anita Baumert und Christiane Berndl

Im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Au am Inn bedankten sich Vereinsvorstand Peter Rauscher und Jugendwart Josef Berger bei der Raiffeisenbank, vertreten durch Vorstandssprecher Thomas Lutz, bei den anwesenden Vertretern des Franziskushauses Au am Inn Richard Voglmaier und Christiane Berndl und - stellvertretend für alle Auer Vereine - beim 2. Vorstand des Theatervereins Josef Rauscher für die Unterstützung und die sehr gute Zusammenarbeit.

Pressekontakt

Hannelore Stadlmair